Links der Woche 28/2012

14. Juli 2012

in Alle Artikel, Neu Gefunden

Der Sommer ist leider noch immer nicht richtig angekommen. Somit bleibt natürlich ausreichend Zeit, um das Internet auch diese Woche wieder nach den leckersten Artikeln rund um das Thema Lebensmittel Online kaufen zu durchsuchen:

Mit Chocri und mysaftbar ins neue Schuljahr

Chocri.de und mysaftbar.de gehen gemeinsame Wege. Die Onlineanbieter stellen in Kooperation für angehende ABC-Schützen zwei leckere Schultüten zusammen. In der kleineren Tüte befinden sich 2 Schokoladen und 2 Flaschen Saft für die zukünftigen Schulanfänger. Die große Tüte wurde sogar mit 4 Schokoladen und einem 3 Liter Karton Saft ausgestattet. Damit sind auch Zwillinge bestens für den Start in die Schule gerüstet. Dennoch sollte man für den täglichen Pausensnack dauerhaft auf eine gesunde Abwechslung setzen.

Allyouneed startet „Einkaufen auf Armeslänge“ mit Meinkaufszettel-App

Allyouneed bringt einen eigenen Shopping-Merkzettel für den Mobilen Einkauf auf den Weg. Beim deutschlandweit liefernden Mobile-Commerce Supermarkt kann der Kunde ab sofort seine Einkaufswünsche mittels einer einfachen App auf dem Smartphone notieren. Stetig wiederkehrende Kundenwünsche sollen damit automatisch zugeordnet und in den virtuellen Warenkorb gelegt werden. Die gesammelten Artikel können dann regelmäßig automatisch nach Hause geliefert werden.

Gourmondo-Chef im E-Food Interview

Gourmondo-Chef Pascal Zier äußert sich in einem Interview mit etailment positiv über die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Online-Food. Demnächst rechnet er mit weiteren Wachstumsschüben für die gesamte Branche und sieht das eigene Geschäftmodell, den Onlinehandel mit erlesenen Lebensmitteln als äußerst erfolgsversprechend. Dennoch warnt er die etablierten deutschen Lebensmittelhändler, dass ihnen ausländische Anbieter nach einem möglichen Markteintritt aufgrund ihrer Erfahrung im Lebensmittel-Onlinevertrieb zukünftig die Butter vom Brot nehmen könnten.

Ocado enthüllt Virtuelle Shopping-Wand

Einer dieser ausländischen Player könnte Ocado von der britischen Insel sein. Wie das Handelsportal theGrocer berichtet, rollt der Online Lebensmittelhändler aktuell einen virtuellen Supermarkt in einem Einkaufszentrum in Birmingham aus. Bei diesem erneuten Testlauf können die Besucher im dortigen Birmingham Bullring Center einen Monat lang die Barcodes neben den Produkt-Bildern mittels einer App scannen und somit ihren Lebensmitteleinkauf direkt vor Ort mobil erledigen.

QR-Code: Das unbekannte Muster

Das der deutsche Konsument hier noch reichlich Nachholbedarf hat, zeigt die aktuelle Wordingstudie 2012 von eResult. In ihr wurden unter deutschen Internetnutzern eine Reihe von alltäglichen im Netz gebrauchten Begrifflichkeiten nach ihren Bekanntheitsgrad gefiltert. Auch der QR-Code, als (neuer) Baustein im Marketingmix gehört dazu. Im Ergebnis zeigt sich, dass bei den über 50-jährigen lediglich 15% mit dem Wort etwas anfangen können. Bei den unter 29-jährigen sind es immerhin schon über 40%. Das bedeutet insgesamt noch viel Aufklärungsarbeit für den Handel.

Veggie Times – Der Einstieg zum Vegetarier

Der Vegetarierbund Deutschland hat mit der Veggie Times eine kostenlose Zeitschrift für Menschen, die sich für eine vegetarische Lebensweise interessieren, ins Leben gerufen. Auch wenn wir uns persönlich noch von Fleisch ernähren, unterstützen wir die Aufklärungsarbeit rund um den fleischfreien Lebensstil. Wie ihr die Veggie Times selbst bekannter machen könnt, erfahrt ihr direkt auf vebu.de. Dort können die acht Seiten mit wertvollen vegetarischen Infos und Tipps online bereits durchstöbert werden.

Warum Mehr nicht gleich Billiger ist

Ein aufschlussreicher Bericht über unser aller mitunter merkwürdiges Verbraucherverhalten erschien dieser Tage auf dem Supermarktblog der FAZ. Dort griff man die Fragestellung aus einem Supermarkt-Experiment auf, bei dem der Kunde zwischen zwei verschiedenen Angeboten wählen konnte. Die Auswertung, welches davon günstiger ist, brachte Überraschendes zu Tage. Was lockt dem Kunden das Geld eher aus der Tasche – 35 Prozent billiger oder 50% Prozent mehr Inhalt?

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